Das Gelee Royal

Der Stoff aus dem Königinnen gemacht werden


Gelée Royale, Weiselfuttersaft oder Königinfuttersaft, ist der Futtersaft, mit dem die Bienen ihre Königinnen füttern.

Mit diesem Kopfdrüsensekret werden die Bienenlarven während der ersten drei Larvenstadien gefüttert. Die Arbeiterbiene erhält danach vermehrt nur noch Pollen und Honig. Die Königinnenlarve hingegen wird bis zum Schluss, der Verdeckelung der Zelle, mit diesem Weiselfuttersaft gefüttert.

Gelée Royal entscheidet, ob aus einer Bienenlarve eine Arbeitsbiene oder eine Bienenkönigin schlüpfen wird. Die Eier und die daraus geschlüpften Larven unterscheiden sich zunächst nicht von den anderen, "normalen" Eiern und Larven. Wenn das Bienenvolk jedoch eine neue Königin benötigt, wird eine der Larven mit dem königlichen Gelee-Royale gefüttert. Dieses Gelee wird in speziellen Drüsen junger Bienen produziert.

Bekanntlich erreicht die Königslarve innert fünf Tagen das 800-fache ihres Anfangsgewichtes und in weiteren elf Tagen die Fähigkeit, täglich bis zu 2000 Eier zu legen! Da nur die Bienenkönigin mit Geleeroyale gefüttert wird, lebt sie somit etwa 50mal länger als ihre Artgenossinnen.
Nicht ohne Grund gilt die Bienenkönigin als Symbol für Vitalität, Leistungs- und Lebenskraft.

Bereits in der Antike kannte man den Götter- und Honig-Trunk Ambrosia und die Götterspeise Melbrosia, eine Mischung von Bienenblütenpollen, Perga und Gelee Royale. Heute weiss man, dass in den Pollen hormonähnliche Stoffe sind, die wiederum den Östrogenen ähnlich sind.
Ideal für Frauen, die während des Klimakteriums keine synthetischen Hormongaben vertragen bzw. synthetische Hormone sehr niedrig dosiert haben wollen oder gar ablehnen. Übrigens setzt man heute aufgrund von Studien Bienenpollen auch bei Wechseljahr-Problemen des Mannes ein.

Gelée Royale findet neben Propolis Verwendung als Rohstoff für pharmazeutische Präparate, kann jedoch auch pur eingenommen werden.

Gelle Royale ist dank den natürlichen Wirkstoffen vielfältig einsetzbar, insbesondere wenn es darum geht, Mangelerscheinungen oder Infektionskrankheiten zu bekämpfen, kann die Behandlung mit Gelle Royale sehr erfolgreich sein.

Der „Königliche-Saft“ - Gelee Royal enthält:
Aminosäuren, Enzyme, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente.
Bislang konnte man trotz vieler wissenschaftlicher Studien und Forschungen immer noch nicht das letzte Geheimnis von Gelee Royal lüften.
Bis heute gibt es immer noch einen Teil nicht identifizierbarer Inhaltstoffe.

Anforderungen an Gelee Royale
- Gelée royale darf höchstens 70 Massenprozent Wasser enthalten
- Der Gehalt an 10-Hydroxydecensäure muss mind. 1,4 Massenprozent betragen.

Zasammensetzung
- 65% Wasser
- 15% Proteine und Aminosäuren*
- 6% Fette
- Provitamin A (Beta-Carotin)
- Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B8
- Vitamin C
- Vitamin D
- Vitamin E
- Vitamin H (Biotin)
- Vitamin PP
- Carotin
3% bisher unbekannte Stoffe

* Proteine und Aminosäuren: Alanin, Arginin, Glutaminsäure, Zystin, Glykokoll, Leucin, Isoleucin, Lysin, Phenylalanin, Prolin, Serin, Taurin, Threonin, Tyrosin, Valin - die meisten dieser Aminosäuren sind für den menschlichen Organismus in der täglichen Nahrung unentbehrlich.

Mineralien und Spurenelemente: Kalium, Phospor, Eisen, Kalzium, Kupfer Silizium – Diese Substanzen sind für die Stoffwechselvorgänge im Bereich der Zellen von wesentlicher Bedeutung.



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